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Sokrates, Platon und Aristoteles waren drei der berühmtesten Philosophen des antiken Griechenlands.
„Der Staat“ umfasst zehn Kapitel (sogenannte Bücher). Jedes ist eine intellektuelle Auseinandersetzung mit der Realität und der Philosophie. Platon bezieht sich in diesem antiken Werk auf Sokrates. Es ist über 2.000 Jahre alt. Was ist die Welt und das Universum um uns herum? Was könnte existieren, das wir jedoch nicht wahrnehmen? Wie klug sind wir? Gibt es da draußen Wesen, die klüger sind? Täuschung ist ein zentrales Thema in der Heiligen Bibel. Die gefallenen Engel wollen uns täuschen und in die falsche Richtung lenken. Viele lassen sich von Geld oder Macht verführen. Wir haben Schwächen wie Glücksspiel, Sex, Alkohol, Wut und Ängste. |
„Platos Höhle“ (Buch 7 in „Der Staat“) enthält eine Allegorie von Gefangenen, die in einer Höhle angekettet sind. Sie können nicht entkommen. Sie können sich nicht umdrehen. Die einzige Realität, die sie sehen, sind flackernde Abbilder von Gegenständen an der Wand vor ihnen. Ein Baum, ein Kaninchen, ein Vogel usw. Hinter ihnen befindet sich eine hohe Wand, hinter der ein Feuer brennt. Die Flammen im Hintergrund spenden das Licht. Und auf der mittleren Wand befinden sich hölzerne Abbilder. Die Gefangenen können nur die Schatten der Abbilder sehen. (Nicht einmal die Abbilder selbst, nur ihre Schatten.) Das ist ihre Realität. Dort haben sie ihr ganzes Leben verbracht. Wenn sie nur Schatten sehen – können sie sich dann vorstellen, wie echte Bäume, Kaninchen und Vögel aussehen könnten?
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In „Platos Höhle“ befinden sich die Gefangenen unten links.
Sie sind angekettet und können nur nach vorne sehen. Sie sehen Schatten an der Wand. Sie haben noch nie die echten Objekte gesehen, nur die Schatten. Das ist die einzige „Realität“ für ihre Augen. |
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Wir befinden uns in vier Dimensionen. Aber die moderne Mathematik vermutet, dass es mehr geben könnte, möglicherweise zehn Dimensionen. Was befindet sich in den anderen sechs Dimensionen? Wir sind klüger als Tiere, aber Engel sind wahrscheinlich klüger als wir! Vielleicht befinden wir uns in einer Art „Höhle“.
Haben wir Seelen, Geister oder Karma? Gibt es einen Sinn des Lebens? Warum haben Gott(e) uns überhaupt erschaffen? Werden wir für unsere Gedanken, Worte und Taten in diesem Leben gerichtet werden? Die Evolution sagt „nein“ – aber wir sind doch mehr als nur materielle Wesen, oder? Geister. Vorahnungen. Irrationale Ängste. Erstaunliche „Zufälle“ im Leben. Bitte betet! Lest in der Bibel „Das Johannesevangelium“.
| Nahtoderfahrungen (NDEs) legen nahe, dass sich unsere Seelen (oder Geister oder unser Karma) beim Tod von unserem Körper lösen können.
„Der Mythos von Er“ (Buch 10 in „Der Staat“) erzählt von einem Mann, der in der Schlacht getötet wurde. Man schickt seinen Körper zurück in sein Dorf. 12 Tage später erwacht er wieder zum Leben. Er erzählt ihnen, dass er an einen Ort des Gerichts gelangt sei, an den alle Menschen gehen müssen, wenn sie sterben. Einige erhalten Belohnungen. Andere gehen zugrunde und werden zur Strafe geschickt. Darin erscheint die geistige Welt ebenso real wie unser materielles Universum. Jede Generation muss über diese Fragen nachdenken. Wer sind wir? Was sind wir? Warum sind wir? Die Genesis erzählt uns, dass Gott die Erde, alles Leben und die Sterne des Universums in sechs Tagen erschaffen hat, vor etwa 6.000 Jahren. Dies steht im Einklang mit Nahtoderfahrungen. Wir befinden uns in einem Krieg um Seelen. Sie und ich sind Akteure in diesem Krieg, ob es uns gefällt oder nicht. Asiatische Nahtoderfahrungen (RECHTE SEITE) aus China, Japan und Korea. (Gehen Sie zu Jstor oder zu archive.org) |
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